Zins- und Zeitenwende meistern

Auswirkungen der Angriffe auf den Iran auf die Finanzmärkte

Nach den Luftangriffen der USA und Israels auf iranische Militärziele sehen sich die Märkte mit einem erheblichen, aber noch nicht destabilisierenden Schock konfrontiert. Die unmittelbare Folge ist eine Neubewertung der Extremrisiken, wobei die Ölpreise möglicherweise steigen, risikobehaftete Assets fallen und sichere Anlagen profitieren werden. Viel hängt jedoch davon ab, ob der Konflikt zu einer umfassenderen regionalen oder innenpolitischen Instabilität führt.

Kernaussagen
  • Die Luftangriffe der USA und Israels sowie die Vergeltungsschläge des Iran haben das Risiko eines größeren Krieges im Nahen Osten erhöht.
  • Der Tod des obersten Führers des Iran erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Regimewechsels sowie einer anhaltenden Instabilität im Iran. Gleichzeitig könnte dies das Risiko eines langwierigen regionalen Konflikts verringern.
  • Die Märkte dürften zumindest vorübergehend höhere Risikoprämien verlangen, bis Klarheit über die interne Stabilität des Iran und die Absichten seiner geopolitischen Partner herrscht.
  • Wenngleich eine anhaltende Sperrung der Straße von Hormus zurzeit unwahrscheinlich erscheint, erwarten wir steigende Ölpreise, während Aktien einen starken, aber möglicherweise nur kurzzeitigen Ausverkauf erleben könnten.
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